Bücher von Nisargadatta Maharaj

Hier möchte ich Bücher von Nisargadatta Maharaj vorstellen, die ich sehr schätze und empfehlen möchte:

Aus dem Marathi nach Tonbandaufzeichnungen ins Englische übersetzt von M. Frydman, überarbeitet von S. S. Dikshit.
Gespräche mit Sri Nisargadatta Maharaj. Auszüge aus „I am that“ (Originaltitel).
Übersetzung: Gilda Peters-Remscheid, Heiner Siegelmann.
Mit einer Anmerkung von Heiner Siegelmann.
Mit einem Glossar der Sanskritwörter. 

Blick ins Buch zu allen hier empfohlenen Bücher vorhanden!

Zuerst die 3 Teile über das ICH BIN:

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

 

Und das Buch:  Bevor ich war, bin Ich:

Nisargadatta Maharaj ist als phänomenale Erscheinung und als Ausdruck nicht Anfang der 1970er Jahre, als I am that ( Ich bin ) publiziert wurde, stehen geblieben, auch wenn die Essenz seiner Lehre unveränderlich ist. Sein Kehlkopfkrebs zwang ihn Anfang der 1980er Jahre und somit kurz vor seinem Tod, noch deutlicher zu betonen, dass das Bewusstsein Ursache aller Erfahrungen ist und damit den Kern und Ausgangspunkt aller Illusionen bildet. Auch wenn das von Identifikationen befreite reine Bewusstsein Quelle von sat-chit-ananda (Sein-Bewusstsein-Glückseligkeit) ist, liegt der wahre und ewige Frieden jenseits des Bewusstseins. Das erkennend, lässt es sich befreit in jeder Form und im wahrsten Sinne des Wortes als jeder leben. Nisargadatta ließ in seinen beiden letzten Lebensjahren auch deshalb keine persönlichen Fragen mehr zu, weil er auf der tiefmöglichen Ebene erkannt und eingesehen hatte, dass es auf der Ebene der Person keine Erlösung, sondern nur kurzfristige Linderung geben kann. Er sagte: Meine wahre Anwesenheit ist die Abwesenheit des Phänomens, das Sie sehen. Darauf weist der Titel dieses Buches unmissverständlich hin: Bevor ich war, bin ich. Es ist ein Buch für die wenigen, die aufgehört haben, sich in die Form der Erlösung zu träumen. Nisargadatta pur.

 

Das Buch: Bewusstsein und das Absolute:

Wohl kaum jemand konnte die Gedankenstille von Sri Nisargadatta Maharaj so authentisch einfangen wie Jean Dunn. Auch die letzten Unterweisungen ihres Gurus hat die langjährige Schülerin für die Nachwelt erhalten. Schwer gezeichnet vom Krebsleiden, bringt der Lehrer des „Ich bin“ in den Dialogen den visionären Kern seiner Botschaft auf den Punkt. Mit einer Furchtlosigkeit, die erahnen lässt: Das Durchschauen der eigenen Identität als Illusion geht mit einer unbeschreiblichen Freiheit einher. „Genau so, wie du nicht die Kleidung bist, die du trägst, bist du auch nicht dieser Körper“, sagt Nisargadatta. Eine brillante Reise durch die Begrenzungen der materiellen Welt, an deren Ende das absolute Bewusstsein zum Vorschein kommt: Das, was wir längst sind ― frei von Konzepten und Erwartungen.