Das menschliche Herz

Heute möchte ich das Vorwort aus dem neuesten Magazin „Lichtfokus“ zitieren, das mir besonders gut gefallen hat.

Und nicht nur das, denn diese Worte entsprechen der Wahrheit und liegen mir sehr am Herzen, denn ich bin seit jeher dieser Meinung. Besser hätte ich es nicht ausdrücken können:

„Der Mensch steht im Spannungsfeld zwischen Kopf und Herz. Wem soll er vertrauen? Wenn es wieder mal zu sehr nach unserem eigenen Kopf gehen muss, wacht das Herz und reguliert mit Intuition und Liebe sanft die Übertreibugen des Ego, führt uns wieder in die Demut.

Diese Ausgabe (Lichtfokus-Heft Nr. 69) widmen wir der Demut, als eine der Grundtugenden des Herzens gewählt.

Demut bedeutet nicht, weniger von sich selbst zu denken.
Es bedeutet, weniger an sich selbst zu denken. C.S. Lewis

Wenn Demut in der Seele aufleuchtet, wird es hell, das Dunkel verschwindet, das Suchen endet, die Seele lebt nun für die Schöpfung, sie verliert sich im Schöpfer, lebt im Schöpfer und wird in ihn verwandelt.

Demut verwandelt den Niedrigsten in den Höchsten.

Wie wird das Meer zum König aller Flüsse und Ströme?
Weil es niedriger liegt als sie. Laotse

Der wirklich Demütige nimmt alles als aus der Hand des Schöpfers an. Er braucht kein Lob. Er weiß, dass alles Gute in ihm vom Schöpfer stammt, und das Lob, das die Menschen ihm aussprechen, verdient ausschließlich die Schöpfung.

Als der reiche Jüngling Jesus einen „guten Lehrer“ nannte, sagte Jesus ruhig: „Warum mich gut nennen? Keiner ist so gut außer Gott.“ (Markus 10.18.)

So nimmt der wirklich Demütige das Lob, welches er erhält, an und gibt es still an Gott weiter, ohne etwas für sich zu behalten.“

Ich durfte mit freundlicher Erlaubnis der Redaktion des „Lichtfokus“ – Magazins dieses Vorwort hier zitieren. Dafür bedanke ich mich herzlichst! Petra Meier

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