Die Zirbeldrüse & die Theta-Frequenz

Liebe/r Leser/in,

heute möchte ich einen Artikel von Alex Miller weitergeben, der sehr gut und kompakt alles Wissenswerte rund um die Zirbeldrüse darlegt.

Dazu möchte ich auch gleich die Gelegenheit nutzen, um hier auf meinem Blog die neuen Musik-Stücke für die Heilung der Zirbeldrüse in der Theta-Frequenz anzukündigen.

Diese Musikstücke kann man direkt hier erwerben oder als Affiliate anlegen.
Hier findest du den Link (Binaurale Beats: Theta-Heilung der Zirbeldrüse).

Und nun der Artikel von Alex Miller:

„Geist-Molekül“ Zirbeldrüse: Portal zur feinstofflichen Welt

Mit freundlicher Genehmigung von Alex Miller!
Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com

In der Zirbeldrüse werden Stoffe ausgeschüttet, die Out-of-Body-Erfahrungen, Zeitreisen, Transformationserfahrungen und euphorische Bewusstseinszustände möglich machen. Durch sie bekommen wir Zugang zu unseren eigenen höheren geistigen und spirituellen Fähigkeiten und könnten theoretisch viel älter werden, da das Zellwachstum von den ausgeschütteten Stoffen der Zirbeldrüse gefördert wird. Durch DNA-Manipulation wurde die Funktion der Zirbeldrüse bei der Menschheit herabgesetzt, wodurch sich die Dualität auf der Erde und das Gefühl des Getrenntseins der Menschen etablieren konnte. Bewusste Menschen können jedoch die Funktion ihrer Zirbeldrüse re-aktivieren.

Ursprung subtiler Schwingungen

Lt. dem Forscher Dr. Rick Strassman ist die Zirbeldrüse höchst lichtempfindlich und zuständig für die Produktion von DMT (Dimethyltryptamin), dem sog. „Geist-Molekül“. Seiner Ansicht nach würden große Mengen davon wahrscheinlich während des Geburtsprozesses und des Sterbevorgangs ausgeschüttet. Aufgrund dessen erinnern sich vermutlich Überlebende an Nahtoderlebnisse. Die Zirbeldrüse ist der Ursprung der Kundalini-Energie und so etwas wie der Zugang zu unserer Seele und das Tor zur feinstofflichen Welt. Sie fördert die Intuition sowie hellseherische, hellfühlige und thelepathische Fähigkeiten. Das von der Zirbeldrüse abgesonderte DMT kann aber auch zu Halluzinationen und Psychosen führen. Yogis erzählen, dass „die Zirbeldrüse Absender und Empfänger der subtilen Schwingungen ist, welche Gedanken und psychische Phänomene, durch den ganzen Kosmos tragen“ (Satyananda, 1972).

Die Zirbeldrüse soll im Laufe der Zeitalter deutlich geschrumpft sein, von einer Größe von 3 cm zu Zeiten von Atlantis auf ca. 3 mm in der heutigen Zeit. Rein körperlich gesehen ist die Zirbeldrüse deshalb sehr wichtig, weil das am Tag im Gehirn gebildete Serotonin in der Dunkelheit der Nacht in Melatonin umgewandelt wird, welches die innere Uhr steuert und den Schlaf reguliert. Das in der Zirbeldrüse produzierte Melatonin ist nicht nur wichtig für die Entwicklung während der Pubertät, sondern hilft auch, den Körper vor Zellschäden zu schützen, welche durch freie Radikale verursacht werden. Es steigert zudem das Empfinden von Empathie. Serotonin ist als Glückshormon bekannt, denn es hat eine entspannende und stark stimmungsaufhellende Wirkung.

Zirbeldrüse und Theta-Zustand

Verkalkt die Zirbeldrüse bzw. verhärtet sich das Gewebe, was z.B. durch Fluorid in Mineralwasser und Zahnpasta oder elektromagnetische Strahlung jeglicher Art (Stromleitungen, Mobiltelefone, Internetnetzwerke, künstliches Licht) verursacht werden kann, lässt die Funktion der Zirbeldrüse nach und es tritt der physische und psychische Alterungsprozess ein. Dann haben wir die Verbindung zu unserer erhöhten Wahrnehmung verloren, welche die Grundlage für unser mental-seelisch-physisches Wohlbefinden ist. Denn die hervorgerufenen Theta-Wellen in unserem Gehirn (3,5 – 7,5 Hz) im Zustand zwischen Schlaf und Entspannung, reguliert durch die Zirbeldrüse bei guter Funktion, sind Heilung auf höchster Ebene – seelisch, geistig und physisch. Hier bekommen wir Zugang zu unserem Unterbewusstsein und öffnen die Türen zu unseren verborgenen Ängsten, aber auch zu unserem wahren Potenzial und zur eigenen Wahrheit. Im Unterbewusstsein reifen Selbsterkenntnisse und die Selbstheilungskräfte werden aktiviert. Wer hätte ein Interesse daran, dass der Mensch nicht „heil“ werden kann, indem der spirituelle Zugang durch o.g. künstliche, staatlich verordnete Methoden abgeschnitten werden soll?

„Gegenspieler“ der Zirbeldrüse

Wenn wir uns das Umfeld ansehen, in dem wir unsere Zeit verbringen, zuhause, am Arbeitsplatz, beim Einkaufen etc. fällt auf, dass uns immer mehr elektromagnetische Strahlung sowie künstliches Licht umgibt. Und dass uns Nahrung vorgesetzt wird (Speisesalz, Zahnpflegemittel und Trinkwasser), die mit Fluorid versetzt bzw. verseucht wird und wir diese konsumieren, bereits vom Säuglingsalter an. In Nordamerika und anderen westlichen Staaten (nicht in Deutschland, Österreich und der Schweiz) werden Wasservorräte mit Fluorid versetzt.
Fluorid ist ein Abfallprodukt der Aluminiumproduktion. Unsere moderne Lebensweise ist also dafür mitverantwortlich, dass die Zirbeldrüse im Laufe eines Lebens und im Laufe der Menschheit immer weiter schrumpft! Wobei die Menschheit, wenn wir dies ehrlich betrachten, in den letzten tausenden Jahren auch nicht besser war, als heute. Dennoch scheint es eine systematische spirituelle Vergiftung von wirtschafts-politischer Seite zu geben, welche die Funktionen der Zirbeldrüse der Menschen einschränken will. Kaum auszumalen, wäre die Zirbeldrüsenfunktion in ihrem ursprünglichen Umfang.

Interessanterweise haben Tiere, die evolutionär älter sind als wir Menschen, also Reptilien und Amphibien, ein Drittes Auge, genannt Scheitelauge, welches zentral nach oben gerichtet auf dem Scheitelbein des Schädels liegt. Es dient bei ursprünglichen Wirbeltieren als Lichtsinnesorgan zur Wahrnehmung von Helligkeitsunterschieden, was wesentlich für die Regulierung des Biorhythmus und für die Orientierung ist, es ist also in gewisser Weise vergleichbar mit den Funktionen der Zirbeldrüse bezogen auf den Menschen.

Aktivierung und Schutz der Zirbeldrüsenfunktion

Wir sind dem „System“ nicht schutzlos ausgeliefert und können unsere Zirbeldrüse gut schützen und re-aktivieren, indem wir einige Dinge beachten. Die Zirbeldrüse als das „Tor zum Himmel“ liegt auf Höhe des Kronenchakras. So sollten wir hin und wieder eine vollständige Chakrareinigung vornehmen und unseren sieben Energiezentren mit unserer Aufmerksamkeit wichtige Energie geben. So können sie sich bei eventuellen Blockaden ent-wickeln und die Lebensenergie im Körper kann wieder frei fliesen. Besonderer Aufmerksamkeit bedarf hier dem Kronenchakra.

Ein gemütlicher Abend ist bei Kerzenlicht umso gemütlicher also bei (meist) grellem LED-Licht. Unser Smartphone sollten wir auch mal weglegen, vor allem unbedingt während des Schlafes, denn auch im Flugmodus werden schädliche elektromagnetische Strahlen ausgesandt – sehr gefährlich wenn das Handy eingeschaltet am Nachttisch in unmittelbarer Kopfnähe (Zirbeldrüse) liegt.
Auch Meditation und bestimmte Yoga- und Atemtechniken können durch die Schärfung des Bewusstseins die Zirbeldrüse re-aktivieren.

Einen ungewöhnlichen Geheimtipp sprachen die Frequenz- und Elektrosmog-Experten Grazyna Fosar und Franz Bludorf in dem Buch Im Netz der Frequenzen: Elektromagnetische Strahlung, Gesundheit und Umwelt. Was man darüber wissen muß aus. Sie empfehlen, Gerichte mit Cayenne-Pfeffer zu würzen. Der darin enthaltene Wirkstoff Capsicain, der für die Schärfe verantwortlich ist, soll vor elektromagnetischer Strahlung schützen.

Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com

 

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