Ich verdiene es, glücklich zu sein

Ich verdiene es, glücklich zu sein!

Glück ist kein Geschenk der Götter, sondern die Frucht innerer Einstellung. (Erich Fromm)

Was ist Glück eigentlich? Das Wort ›Glück‹ ist in unserem Verständnis in den letzten Jahren zu einer Worthülse geworden, deren Definition wir kaum erfassen können.

Was bedeutet Glück? Bist Du glücklich? Und kannst Du die Frage, ob Du glücklich bist, mit einer klaren Aussage, also mit einem Ja oder einem Nein reinen Gewissens beantworten?

Das Wort selbst entstammt dem Verb „gelingen“, welches sich wiederum von „leicht“ ableiten lässt. Wir verstehen also unter Glück etwas, das uns leicht gelingt, locker von der Hand geht und uns letztlich in einen inneren Zustand der Glückseligkeit bringt.

Was bedeutet Glück für mich persönlich?

Es ist nur natürlich, dass dieses Thema alle Menschen gleichsam anspricht, egal welcher Alters- oder Gesellschaftsstruktur sie angehören. Es ist ein altes, grundlegendes Thema. Aus dem Wunsch, Glück zu erfahren, entspringen alle Lebensfragen, die man sich je stellt. Glück grenzt so nahe an Liebe, dass sie womöglich sogar ein und dasselbe sind.

Aus diesem Grund wollen wir Dir jetzt mit einigen Informationen und Tipps dabei helfen, zu Deinem ganz individuellen Glück zu finden. Denn auch, wenn wir alle diesen Wunsch teilen, ist der Weg dorthin vorrangig nicht ein Kollektiver, sondern ein Individueller. Jeder findet sein Glück erst einmal für sich selbst, denn was man nicht hat, kann man nicht teilen und/oder geben, wie Du sicher selber weißt.

Wie finde ich den Weg, der mich glücklich macht?

Gerade in der Esoterik gibt es zahlreiche Methoden, um mit dem eigenen Leben ins Reine zu kommen. Kaum ein Wissensgebiet bietet so viele Möglichkeiten an. Während einige darin ihren Weg schon gefunden haben, suchen andere womöglich noch nach Praktiken, die auf ihre Persönlichkeit abgestimmt sind.

Was auch immer man für sich tut – wichtig ist, dass man etwas tut. In der heutigen schnelllebigen Zeit verlieren wir das Wichtigste im Alltag aus den Augen. Wir vergessen, warum wir Dinge tun, warum wir Dinge denken, und warum die Lebensumstände sind, wie sie sind. Man neigt dazu, gewisse gesellschaftliche Umstände anzuprangern, ehe man ihren Ursprung in sich selbst sucht, erkennt und verändert.

Das ist der erste Schritt, den man tun muss: Man muss die Bereitschaft für Selbstreflektion entwickeln und sich darin üben, das Bewusstsein dafür zu schärfen. Glück und Unglück sind in erster Linie ein Resultat unserer inneren Einstellung, also unserer Wahrnehmung. Eine völlig subjektive Sache, die sich mit etwas Bewusstwerdung verändern lässt. Hat man einmal damit begonnen, bricht der Damm in unserem Inneren, und der Prozess entwickelt eine eigene Dynamik. Ist also der Anfang einmal gemacht, muss man nichts weiter tun, als offen für das Neue zu sein.

Das klingt in der Tat einfacher, als es ist. Wir alle wurden vom Außen konditioniert, und diese Konditionierung offenbart sich in verschiedensten Denkstrukturen, Handlungen und damit auch in unseren Lebenszielen. Diese Konditionierung ist es, die man aufbrechen muss. In deren Damm müssen wir eine Kerbe schlagen, damit das ›nachtropfende Wasser‹ hervorbrechen und schließlich die komplette Barrikade einreißen kann.

Dem im Weg steht vor allem die Angst. Das ist ebenfalls ganz natürlich, denn der Mensch ist ein ›Gewohnheitstier‹, und alles Neue ist gleichsam erst einmal unbekannt. Sich vor dem Unbekannten zu fürchten ist vollkommen normal. An Veränderungen müssen wir uns herantasten, vor allem an solche, die möglicherweise unser ganzes Leben umkrempeln. Niemand will von heute auf morgen im Nichts stehen müssen.

Wie aber überwindet man die Angst, um die Kerbe in den Damm der Konditionierung schlagen zu können und in die echte, wahrhaftige Selbstreflektion zu gelangen?

Das Schöne am Leben ist, dass alles ein Kreislauf ist. Es gibt in der Natur und in allem, was wir bisher begreifen können, nichts, das einfach nur ein Ende und einen Anfang hat. Es mag bisweilen danach aussehen, aber nur aus einem sehr begrenzten Blickwinkel. Erweitert man diesen, so erkennt man schnell, dass aus einem toten Ast Humus wird, aus welchem wiederum neue Pflanzen erwachsen können.

Genauso verhält es sich mit dem Glück: Es ist alles nur eine Frage des Blickwinkels. Willst Du also diesen Damm wirklich aufbrechen, dann arbeite an allen ›Baustellen‹, die Du finden kannst. Es spielt keine Rolle, wo Du beginnst – beginne einfach. Das ist gar nicht so schwer, wie man glaubt, es kann nach einer kurzen Eingewöhnungszeit sogar richtig Freude machen!

Der Kreislauf wird sein Übriges tun, und Du wirst schnell sehen, wie sich diese individuelle Erweiterung des Bewusstseins in anderen Lebenslagen offenbart. Und das bringt wirklich das ersehnte Glücksgefühl! Werde Dir bewusst, wer Du bist (ein Kind Gottes, ein Teil des unendlich Großen, des Vaters) und tue das vollkommen wahrhaftig und ehrlich. Erkenne, dass Du auf dem Weg zu Dir selbst bist, und der Damm wird dereinst brechen und die Konditionierungen hinfort spülen, sodass Du in das ICH BIN zurückfinden wirst. Und vergiss dabei nie, dass alles seine Zeit hat – auch die eigene Entwicklung. Nichts geschieht umsonst.

In diesem Sinne möchte ich meinen Beitrag zu Deiner Glückfindung leisten und Deinen Träumen Flügel verleihen. Hierzu einige Musikstücke, die Dich dabei unterstützen, wenn Du magst. Hörproben gibt es auf unserer Musik-Seite ebenfalls.

  • Die Befreiungs-Energie der Gnade – Eine wunderschöne Musikenergie, welche Dich in der derzeitigen Wandlung und des Bewusstseins-Sprungs, der gerade stattfindet, unterstützt. Sie führt Dich in die himmlische Energie der Gnade, welche gerade von den himmlischen „Mächten“ des Lichts über die gesamte Erde als Unterstüztung und Hilfe für jeden Lichtsuchenden gesendet wird.  Diese Musik hilft Dir dabei, diese überaus mächtige und segensreiche Energie der Gnade herbei zu rufen, sie als „Schutz“ für Dich zu nutzen oder für Dich zu jeder Zeit da zu sein: Rufe die Energie der Gnade an, sehe sie als eine mächtige Engelsenergie, welche Dir sofort beisteht, falls Du sie von Herzen her rufst. Egal, was Dir am Herzen liegt, sie unterstützt Dich und sie schenkt Dir jene Glücksgefühle, die wahr und rein sind.Die Hörprobe findest Du hier
  • Ein anderer Tipp von mir ist die Musik:  „Ich verdiene es, glücklich zu sein!“

Diese Wahrheit muss sich jeder erst einmal verinnerlichen. Meist sind wir uns selbst gegenüber sehr kritisch und genau das verursacht viele Schuldgefühle und kann sogar zu depressiven Verstimmungen führen.

Hier findest Du die Hörprobe oder als CD

In diesem Sinne wünsche ich Dir von Herzen alles Glück der Welt! Petra

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