Was bedeutet 528 Hertz Musik?

Über die 528 Hertz Musik-Frequenz:

Die 528 Hertz-Frequenz wird als die Schwingung der Wunder (Miracle) und der Transformation beschrieben.

Die Transformation bezieht sich auf folgende Daten:

Die dritte Note, die 528 Hz Frequenz bezieht sich auf die Note MI auf der Tonleiter und wird auf den Ausdruck “Mi-ra gestorum” zurückgeführt, welches auf Latein “Miracle”, oder “Wunder” bedeutet.

Phänomenal ist, dass dies die genaue Frequenz ist, welche Biochemiker verwenden um unsere DNS genetisch zu reparieren wenn sie zerbrochen ist – die genetische Blaupause auf der das Leben basiert!

Stelle Dir vor, dass es möglich ist, DNS zu reparieren!

Warum sollten also unsere 97% DNS aller 12 DNS Stränge nicht wieder aktiviert werden können?

Die 528 Hertz Frequenz hat die Fähigkeit, innerlich die Tür zum inneren Raum der Stille zu führen, beschädigte DNA-Stränge in unseren Zellen zu reparieren und uns insgesamt in eine harmonische Balance zu bringen, ins Hier und Jetzt, im Einklang mit dem „Sein, dem Götllichen“.

Ebenso hat diese Frequenz die Fähigkeit, Wasser zu aktivieren und zu vitalisieren – zugleich natürlich auch in unserem Körper.

Die Heilklangfarbe dieser 528 Hertz-Frequenz entspricht der Farbe Grün (ein helles Grün) wie in der Mitte des Regenbogens und diese Farbe entspricht der Farbe unseres Herzchakras.

Von Dr. Horowitz (preisgekrönter Harvard-Forscher):

„Die LIEBE hat einen besonderen Klang und eine eigene Farbe.
Senden der richtigen Frequenz kann Herzen öffnen, zu innerem Frieden verhelfen und Heilung beschleunigen. Das ist uns bereits seit der mittelalterlichen Musik der Hildegard von Bingen bekannt.
Horowitz:  Wir kennen jetzt das Liebessignal (528 Hertz), als eine der sechs im Kern schöpferischen Frequenzen des Universums, weil die Mathematik nicht lügt. Die Geometrie der universal physischen Realität reflektiert diese Musik. Diese unabhängigen abgeleiten Ergebnisse sind empirisch bestätigt.“

Um Alphageistesblitze für eine Tiefenmeditation anzuregen, benutzt Stereokopfhörer, um die für das rechte und linke Ohr verschiedenen Frequenzen.

Interessant zu den verschiedenen Frequenzen:

„Ein System mit sechs Tönen, das im frühen Mittelalter für Kirchengesänge, z.B. die gregorianischen Gesänge, verwendet wurde, basiert auf Frequenzen, die sich als äußerst interessant herausstellten.

Denn man fand heraus, dass diese sogenannten Solfeggio-Frequenzen eine heilsame Wirkung auf Menschen haben. Das italienische Wort Solfeggio ist aus den Namen der Noten SOL und FA abgeleitet und beschreibt zudem eine Gesangsübung, die von Guido von Arezzo, einem italienischen Mönch im 11. Jahrhundert entwickelt wurde.

Warum diese ursprünglichen Frequenzen ‘verloren’ gingen (und durch andere ersetzt wurden), ist noch nicht hinreichend untersucht worden.

UT queant laxis 396 Hz – Befreiung von Schuld und Angst
REsonare fibris 417 Hz – Resonanz, Veränderungen
MIra gestorum 528 Hz – Wunder / Gesten (Zeichen)
FAmuli tuorum 639 Hz – Harmonische Beziehungen
SOLlve polluti 741 Hz – Erwachen (wörtl.: Lösung von Verunreinigung
LAbii reatum 852 Hz – Klang / Reaktion

Das MI mit der Frequenz 528 Hz, benannt nach dem Ausdruck Mira (Miracle = Wunder), ist hierbei besonders interessant und überhaupt der Grund dafür, dass jetzt die Solfeggio Frequenzfolge in ihrer Ursprungsform aus der Vergessenheit hervorgeholt wurde (Dr. Joseph Puleo und Dr. Leonard Horowitz erläuterten sie in ihrem Buch “Healing Codes for the Biological Apocalypse”).

In einer Zeit, oft fälschlich als ‘düsteres Mittelalter’ bezeichnet, ist offenbar ein sehr präzises Heilwissen praktisch angewandt worden:

528 Hz ist ‘zufällig’ diejenige Frequenz, mit welcher Wissenschaftler defekte DNA-Stränge reparieren.

Die Bezeichnung “Wunder” scheint da durchaus passend zu sein…

 

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