Werden ist Krankheit – Sein ist Gesundheit

Liebe/r Besucher/In,

heute möchte ich ein Thema aufgreifen, das dabei unterstützen soll, Gesundheit als etwas Gegenwärtiges zu sehen – als ein Geschenk, wenn man sie hat und als Hinweis, wenn sie nicht vollkommen da ist.

Auch wenn es uns manchmal hart ankommt, das zu verstehen, weil es uns eben nicht gut geht. Trotzdem entsprechen sie der Wahrheit. Da heißt es ganz einfach: Nach Innen gehen!

Nach Innen gehen und begreifen, dass dort eine Gegenwart ruht, die alles, wirklich alles transformieren kann.

Musik ist dabei oft ein hervorragendes Medium, das hilfreich ist, weil Musik ohne Worte und Anstrengung unser äußeres Bewusstsein in die Tiefen (oder besser: in die Höhen) der Seele führen kann und tiefste Entspannung herbeiführt.
Dazu möchte ich heute einen Titel vorstellen, den die Musik-Apotheke unter der Kategorie „Musik für den Physischen Körper“ bereithält:

Werden ist Krankheit –  Sein ist Gesundheit

Hier geht es darum, zu erkennen, dass jeder das ist, was er sein soll – ein Sein im Jetzt, was letztendlich zu ganzheitllicher Gesundheit führt.

Kann man im Jetzt sein, so ist man sich bewusst, dass auch der Körper mit seinem Schmerz etwas sagen möchte.
Zuerst empfehlen wir, in den Körper und die schmerzenden Stellen hinein zu fühlen und sich und den Körper zu fragen, warum das jetzt so ist und warum.
Wichtig dabei ist, sich nicht zu verspannen (so gut es geht). Die Musik soll dabei unterstützen, diesen Vorgang zu harmonisieren.

Lassen Sie sich Zeit und fühlen einfach hinein in den Körper und versuchen nicht, etwas zu erzwingen.

Mit der Zeit und etwas Übung werden in Ihnen während der Meditation einige Gedanken zum Thema der Krankheit oder des Unwohlseins aufsteigen.

Beachten Sie mit Aufmerksamkeit, was geschieht. Und senden Sie Gesundheit und Ihre eigene Selbstheilungkraft hinein.

Zum Schluss der Meditation bedanken Sie sich für die Vollkommenheit Ihres Körpers.

Schlussgedanke:
Man muss nichts Werden. Man braucht nichts Anderes, besser, etc. zu werden.
Ganz natürlich das zu sein, was man ist, es so zu akzeptieren: einfach sein, wobei die Betonung auf „einfach“ liegt.
In unserer Gesellschaftsform ist das Wort „einfach“ vollkommen verdreht worden.
Einfach gilt als dumm, als simpel. Doch in Wirklichkeit liegt die grundlegende Wahrheit immer in der Einfachheit.

Die Musik hilft dabei, sich in diesem Wissen und Gewahrsein wohl zu fühlen, zu spüren, dass man nicht in den Strom des Werdens geraten muss, der ins Endlose führt. Einfach im Jetzt Sein …

Ganz einfach!

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